Geradeaus

ein Gemeinschaftsprojekt der rund 40 freien Kunsträume – zeigt erstmals eine Auswahl von 11 Kunsträumen und Künstler*innen auf der ART.FAIR 2015 24.–27.9.2015

»Geradeaus und hinten durch, dann links!« – ein Gemeinschaftsprojekt der rund 40 freien Kunsträume – zeigt erstmals eine Auswahl von 11 Kunsträumen und Künstler*innen auf der

ART.FAIR 2015
24.–27.9.2015

10qm – Yvonne Klasen
Büro für Brauchbarkeit – Julia Gruner
CAT Cologne – Lukas Pusch
Fuhrwerkswaage – Selma Gültroprak
Gold + Beton – Marat Beltser
kjubh – Boscher Theodor
Kunsthaus KAT 18 – Nicole Baginski
MOFF – Maximilian Erbacher
Neues Kunstforum – Gudrun Barenbrock
Tyson – Sebastian Freytag
Vitrinen – Jessica Twitchell

Organisiert vom Atelierhaus Opekta und
MOFF Magazin

Koelnmesse, Messeplatz 1, 50679 Köln-Deutz
Halle 2.1, Stand D05
Vernissage: 23. 9., 17 Uhr (Einladung erforderlich)
Öffnungszeiten: 24.9., 14–22 Uhr |
25. + 26.9., 12–20 Uhr | 27.9., 11–19 Uhr

Erstmalig präsentieren sich die Freien Kunsträume ab dem 23.9.2015 mit einem gemeinsamen Stand von 100qm Fläche auf der Kunstmesse ART.FAIR 2015.

Das Ziel des Gemeinschaftsstandes ist es, den Besucher*Innen einen Einblick in diese Vielfalt der freien Kunstszene in Köln zu geben und eine Auswahl an künstlerischen Positionen zu präsentieren, die bisher nicht von Galerien vertreten werden.

Die Idee eines Messestandes, der in Eigenregie organisiert und mit völliger Freiheit gestaltet wird, hat beim Kulturamt der Stadt Köln und den Geschäftsführern der ART.FAIR direkt die nötige Unterstützung gefunden. Über einen Open Call an die rund 40 kuratierten Kunsträume von Köln wurden Künstlervorschläge gesammelt. Eine siebenköpfige Fachjury hat aus den zahlreichen Dossiers die finale Künstlerauswahl getroffen.

Bei der diesjährigen Premiere präsentieren 11 Künstler*Innen ihre Arbeit: Yvonne Klasen, Julia Gruner, Lukas Pusch, Selma Gültoprak, Marat Beltser, Boscher Theodor, Nicole Baginski, Maximilian Erbacher, Gudrun Barenbrock, Sebastian Freytag und Jessica Twitchell.

Vorgeschlagen wurden die Künstler*Innen von folgenden Kunsträumen: 10qm, dem Büro für Brauchbarkeit, CAT Cologne, Fuhrwerkswaage, Gold + Beton, kjubh, Kunsthaus KAT 18, MOFF, Neues Kunstforum, TYSON und VITRINEN.

Für die Präsentation der Werke sind die OPEKTA ATELIERS, vertreten von Tobias Becker und Pascal Fendrich, verantwortlich. Die Begleitpublikation wurde von Stefanie Klingemann in Zusammenarbeit mit der Grafikerin Lisa Pommerenke erarbeitet. Das Kulturamt der Stadt Köln ist mit der Referentin für Bildende Kunst, Nadine Müseler, beratend tätig gewesen.

Mit dem Lageplan in der Begleitpublikation wird erstmalig ein Überblick aller Standorte der kuratierten Freien Kunsträume in Köln gegeben.

„Geradeaus und hinten durch, dann links!“ ist der Titel des Gemeinschaftsstandes und eine durchaus wörtlich zu nehmende Wegbeschreibung zum Stand. Dass die Freien Kunsträume in Köln nicht allen bekannt und nicht immer leicht zu finden sind – zumindest beim allerersten Besuch – ist kein Geheimnis. Aber vielleicht weist der Plan nun den Weg und gibt Anlass, sich den Räumen zu nähern, die in Köln regelmäßig Veranstaltungen und Ausstellungen organisieren und sich für jene freie Kunst und Künstler*Innen in Köln einsetzen, die manchmal ‚geradeaus‘, manchmal ‚um die Ecke‘ denken oder auch engagiert intervenieren.

Das Kulturamt der Stadt Köln unterstützt die Initiative und den Stand der freien Szene sowie die damit verbundene Sichtbarkeit der freien Kunstszene und Künstlerförderung.