Mit ihrer fragilen Installation aus Stoffen, Bäumen und Porzellan schafft Shoko Matsuyama eine poetisch leichte Komposition – im Raum ebenso wie auf dem Papier, den Skulpturen und in den Videoarbeiten. Die Künstlerin untersucht unser Verhältnis zum menschlichen Körper und versteht es auf subtile Art den konventionellen Status der Dinge zu hinterfragen. Hierbei lässt sie sich vom Spiel mit ästhetischen Reizen des Materials leiten.

Text: Nina Kretzschmar

1972 geboren in Tokyo, Japan
1991-1995 Joshibi University of Art Tokyo Japan
1997-1999 B-semi Contemporary Art schooling system, Kanagawa, Japan
2008-2010 Kunstakademie Düsseldorf, Prof. Rosemarie Trockel
seit 2010 Studio im Opekta in Köln

 

Vorschaubild: CECILE 80 x 100 cm

2016opekta_1

SHIN
210 x 53 cm

2016opekta__-1

KARIN
90 x 55 cm

2016opektavogel flame

TAKANO
43 x 156 cm